Unser Leitbild
Werte und Haltung – was uns antreibt und wie wir arbeiten.
Für uns steht der Mensch im Mittelpunkt
- Wir fühlen uns dem Recht eines jeden jungen Menschen auf seine Förderung und der Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit verpflichtet.
- Unsere multiprofessionellen und multikulturellen Teams stehen für Feinfühligkeit und Akzeptanz von Kulturunterschieden.
- Wir begreifen die Arbeit mit Menschen als gegenseitige Lernprozesse auf Augenhöhe. Wir verstehen Regelbrüche und Konflikte in der Annahme des guten Grunds, nach welchem Handlungen aus der Biografie einer Person immer einen Sinn ergeben – deren Hintergründe begriffen und ggf. bearbeitet werden müssen.
- In unserer Arbeit spielt das Erleben von Spaß und Freude im Alltäglichen eine große Rolle. Für uns bedeutet Entwicklung gemäß unserer erlebnispädagogischen Wurzeln „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“.
Wir arbeiten bedarfs- und sachgerecht
- Maßgebend für unsere Leistungsangebote sind die Bedarfe junger Menschen.
- Wir unterstützen unabhängig von Volkszugehörigkeit, Religion und politischen Einstellungen.
- In unserem Fokus stehen junge Menschen in Krisensituationen, die nur unzureichende oder gar keine Unterstützung erhalten und/oder unter der Ausgrenzung Anderer leiden.
- Wir sind flexibel und passen unsere Angebote an veränderte Bedarfe an.
Wir legen Wert auf Professionalität
- In unseren Teams arbeiten Psycholog*innen, Erziehungswissenschaftler*innen, Sozialarbeiter*innen, Erzieher*innen und erfahrene Hilfskräfte.
- Alle uns anvertrauten jungen Menschen erhalten Bezugsbetreuer*innen, welche überwiegend im Tandem arbeiten.
- Unsere Einrichtungen werden von erfahrenen Leitungen geführt und arbeiten im Leitungsteam eng vernetzt mit der pädagogischen Gesamtleitung.
- Um unseren Qualitätsstandard halten zu können, optimieren wir regelmäßig unsere Prozesse (KVP).
- Supervision ist für uns verpflichtend und findet regelmäßig statt.
- Unser Ziel ist die Unterstützung und Förderung eines jeden jungen Menschen bei seiner Entwicklung zu einer eigenständigen Persönlichkeit und einem selbstbestimmten Leben.
- In diesem Sinne fördern wir die Partizipation in unseren Einrichtungen und sind offen für Kritik und Vorschläge, die unsere Angebote noch besser an die Bedürfnisse unserer Zielgruppen anpassen.
- Wir arbeiten eng vernetzt mit den Jugendämtern, insbesondere mit dem F9 in Bremen, und kooperieren mit der Erstaufnahme in Bremen (EAE) sowie komplementären Einrichtungen wie Bildungseinrichtungen, Ausbildungsbetrieben und Freizeiteinrichtungen aus der näheren Umgebung.
- Wir gehen bewusst und reflektiert mit Teamprozessen um und arbeiten an unserer Fehlerkultur.
- Unser pädagogisches Handeln fußt auf unserer Haltung, unserem Verhaltenskodex sowie auf unseren gemeinsam erarbeiteten Leitlinien zum Umgang mit verschiedenen Themenstellungen. Wir sehen dies als wichtiges Qualitätsmerkmal an, um den Schutz unserer Klient*innen in unseren Einrichtungen zu gewährleisten, mögliche Bedarfe zu erkennen und mit größtmöglicher Handlungssicherheit darauf reagieren zu können.
- Interne und externe Fortbildung werden jedes Jahr angeboten und sind für alle zugänglich.
Informationen zu Beschwerdemöglichkeiten und unserem Schutzkonzept finden Sie auf den Seiten Beratung & Beschwerde und Schutzkonzept.
Unsere Geschichte
WolkenKratzer wurde 2010 gegründet. Der Gründer und heutige Gesellschafter Radek Romanowski begann damals mit erlebnispädagogischen Teamtrainings – einem Ansatz, der bis heute die Arbeit prägt. Aktiverfahrungen, die Selbstwirksamkeit stärken und echte Verbindungen zwischen Menschen schaffen.
2014 kam der Schritt in die stationäre und ambulante Kinder- und Jugendhilfe.
Wie wir aufgestellt sind
Der folgende Überblick zeigt, wie WolkenKratzer organisiert ist – damit Sie auf Anhieb wissen, wer für Ihr Anliegen zuständig ist.
Wenn Sie mehr über das Kinder- und Jugendhilfesystem erfahren möchten, erhalten Sie auf kinder-jugendhilfe.info viele hilfreiche Informationen.
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